Band 
[Erster - Dritter Band.]
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70 Oeconomische

Maur bedeckt, so zuzurichten, daß, so oft dieFenster weggenommen werden, nichte auf dieBäume tr pfne Die Rabatten unterhalb mußihre Breite von fünf Schuh, und Tiefe von vtert-halb mit guter Erden, und die Spalterbäume, soan diese Maur gesetzt worden, ihr recht Alter undandere Eigenschaften haben, daß es sich der Mühelohnt. Man kann also leicht rechnen, daß es et-liche Jahre braucht, bis eine solche Treibmaur zuStande komme. Und dann kann man fie nichtalle Jahre gebrauchen, sonst würden die Bäumebald zu tod getrieben; sondern man muß solcheBaume zwey Jahr wieder ruhen, und nach demgewöhnlichen Naturlaufe tragen lassen. Mithinwäre es nöthig, drey solcher Treibmauren zu ha-ben. Gleichwie man nun die kleine Geiänder-Bäumgen der Stachel, und Johannisbeer zwi-schen und unterhalb der grossen Hauptspalieresetzt; also kann man die Erde des Beetes meistensmit Erdbeerstöcken, anch etwas mit Monathgras,Lratics, mit Jonquillen, Hyacinthen, Narcissen,Primuln und Tulipen, nicht weniger mit Zwerg»erbls und Phasolen besetzen, jene aber müssen inGefäßen in Boden gestellt seyn, daß nicht ihreWurzeln alles überlaufen und ersticken. Wennman denn einmal solche Maur zu erwärmen undzu treiben angefangen, muß man solches durchden Winter und kalten Frühling hinaus führen,

sonst