Band 
[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen-Historie. ?i

sonst würde Blü he und unreiffe Früchte wiederabfallen. Wegen Gefrörnuß um die Wurzeln darfman so viel nicht sorgen; man weiß aus der Er-fahrung , daß von einem Weinstock, der in freyerLuft stehet, cinRebeuWinterszeit durch dasFenestcr in ein Pomeranzenhaus geleitet, sehr glücklichfrühe Trauben getragen. Diesen Treibmaurenihre ordentliche Lüftung zu geben, ist auch hierdas vornehmste, da müssen aber die Thüren oderFenster, ausser der Zeit, da der Wind schädlich,nicht eröfnet, oder, so es seyn muß, Mattenüber dle Oefnung herunter gehängt, und diese öf,ters umgewandt werden, daß die nasse Seiteherauswärts kommt. Besser ist es, auch die Luftbey den obern Fenstern hinein zu lassen; die Hei»zung oder Feurerwärmung aber soll meistens nurbey Nacht geschehen, auch nur zum Zeichen tem«perlrt. Sollte im Hornung mild regnerisch Wet-ter einfallen,dürfte man solche kleineAnsprengungvom Himmel, auf diese Geländerbäume wohl fallenlassen, wann die Blüthe noch in Knospen; wannsolche aber offen, und im grösten vigeur, wäreder Regen sehr mißlich, ja schädlich; viele anderenöthig zu wiffendeUmsiände,sonderlich wie dieOfen»und Feurzüge zu bauen, sind in mehr gerühmtemNürnbergischen Miller vortrrflich beschrieben.

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Dlewinrerbeetefind das allerpracticabelsteE 4 und