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theil zurück lassen / und diese mit der neuen Ver,mischen, so gehet die Erwärmung wieder an.Endlich wird man erfahren, daß die Gerberzweyerley, eine zarte und eine gröbere Lohe haben. >Am besten ist, man nimmt sie untereinander.Die Tiefe derselben soll gegen drey Schuh imBeet machen. Wenn man es nur vier Schuhschmal macht, so genießen die Pflanzen, so gegendem Rand wachsen/ fast keine Wärme. Sech-Schuh soll das wenigste seyn/ auch sieben. Wennmit der alten Loh / die in der Wärme nachlassenwill, Kleyrn / Sägspäne oder Spreu vermischtwerde«/ so soll die warme Gährung auch vonneuem wieder anfangen. Das Ausmauren amBoden des Lohbretes dient auch / daß keine Erdeunter die Loh komme/ welche die Wärme bälderendigte. Die Engelländer nehmen Pferddungmit Steknkohlenasche/ und erfahren längere Wär-me. Wir werden aber noch sehr viel nützlicheshievon in dem belobten Englischen Gärtner,Lexicofinden können/ als; auf den Strohmist wird ei,ner gethan, der am mindesten Stroh hat/ so wirdweniger Dampf aufsteigen. Je besser der Mistmit der Gabel eingeschlagen/ je temperirtereWärme wird er geben. Im Anfang müssen dieFenster wegen des vielen Dampfs öfters geöfnetund umgewandt werden: hernach mehr beschlossenzu halten, und endlich von aussen am Rande des
Mistbeetes