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gegenwärtigem allein sagen lässet: von welchemgegenwärtigen guten Heinrich auch gelten mag,war Licero 6e 6nib. bonor. I..II. aus deml^ucilio anbringt:
O I^sp2rks,m i'aÄäre necells eK, cogniruscu! 6s.
Womit er andeuten wollen, wie vortreflich essey, wann einer mit geringer Speise vergnügtleben könne. Es ist leicht zu erachten, daß dieBlätter und Geschosse dieses guten Heinrichs, weilsie so mild und glimpfig zur Speise dienen, auchinnerlich zur Arzney, in allen Zuständen, die vonSchärfe des Geblüts, und von Anspannung dererHäute oder Nerven herkommen, als im Hustenund Seitenstechen heilsam seyn müssen. Muster,lkch hat man von ihrer heilenden Kraft ganz be-sondere neue Exempel, als in Ausziehung derwassersüchtigen Fußgeschwulst, wann die ganzeBlätter überlegt; in Heilung der Raube, wanneben dieselbe pulvertfiret unter eine Pomade ge-mischt, als eine Salbe gebraucht werden; *gleichwie die Alten die Blätter auch äusserlich voroffene Schienbeinschäden, und vor gliedersüchtlgeSchmerzen vielfältig angerühmt haben.
§. r.
Die Gundrebe, Hsäera eerreüris, Tet'-0« /.bs wächset auch an Zäu-
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* Lü.tlst. Lurios. VoI.I. PSA. HO.