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- Pflanzen «Historie. 9Z

rkgen Gewächs« schenkt dem Bus nichts an Vesiig,keil, dienet den Drechslern, * giebt schöne Spa,lierstöcke, und lfi sehr dienlich zu Zahnen unk»^ Speichen an Mühlräder, Waschbläuel, Klöppelund Dreschflegel: auch zu Hammer und Schlegel,stichle n, zu Streu« und Heurechezinken. DiePflanzung geschiehet aus jungen Schößlingen amehesten, nur daß man ihnen Schatten und ge»mäßigt feucht» und vesten Boden, und die ersteJahre gehörigen Schutz wider die Thiere zu gebenweiß. Allzu naß darf er auch nicht seyn, sondernda gehörten Erlen oder Weyden hin. Mit demSaamen oder Beere säen dürfte es mißlich seyn,well sie zuweilen zwey Jahre im Boden liegensollen, ehe fie aufgehen, es wäre dann, daß manihnen den Winter durch ihre natürliche Feuchtig,keit vollkommen erhalten könnte, wozu Morrismer einen Anschlag giebt; ** und Ellis lehretnoch mehrere Vortheile, daß man endlich mit demAusstreuen der Beere seinen Zweck glücklich er-reichen solle. Unter andern sind diese Umständemerklich: wann Holzasche oder eine dünne Lage^ von Ruß zu denen Beeren gelegt werde, so wer,den fie wohl von denen Würmern und Frost be-wahret : die jungen Pflanzen aber müssen auf ei,nem kleinen Damm zu wachsen kommen, und zu,

gleich

* kiii5, an besagter Stelle.

An vorbemeldter Seite der Oeconsn,. Nachrichten.