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Pflanzen Historie. roi

düngenden Materien anzutreffen*? Allein, so ge,wiß als ein Kayser Vespastanus nur wegen derschönen Zollpfenntnge, die ihm die menschlicheMiststätten eingetragen, von dieser Materie garwohl konnte reden hören; ** und aus gleichemBewegungsgrunde die Nutzbarkeit dieselbe denLandwirthen,wann sie nur genug hätten,ganz ange,nehm zu seyn pflegt: So gewiß kann ein wissen»begierig Gemüth,auch bey diesemDünger-Di curs,sehr viele ganz besondere Natur Phänomen«, odercurieuse Umstände vernehmen, daß er nicht weiß,ob er mehr dieselbe, oder die Erfinder so vielerVortheile und Geschicklichkeit, die gröstcn Theilsdas von uns so dumm geachtete Geschlecht unterdenen Menschen ausmachen, bewundern solle.

Es heisset aber das Düngen des Erdboden-nichts andere, als hauptsächlich denselben lockerzu machen, und mit einer besondern fett< undschmierig anzuqreiffenden zartesten Erdengat,tung, *** welche zugleich etwas treibendes vonSalze und Oelichtem mit sich führet, und in dieSaftröhren der Pflanzen selbst einzudringen ver»

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* Hirvvn verdienet gelesen zu werden: 6e sed,idu8muli^nis g volstili liiinrilo in 8e!ett-krsncokurk.1t. II. Vol.IV. p rrs.

** Daher auch das Sprüchwort: l.ucri bonu; «6or

ex rs quslibet.

Diese kann aus jedem fettest Boden ausgekocht demonstrirt werden Siebe «irlbelil öitlerlsrio 6sc»uk» tsilNiksliz terrsrum.