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ben nach sich ziehen muß, so hat das beliebte Locker-machen seine Maaß.
§. i Z.
Da also die Düngung ein Werk der NaturViel öfters ist, als der Kunst: so muß solche vonältesten Zeiten her zum Bau der Erdengewachseangewandt worden seyn Die uugemein Frucht-barkeit, die sich da zeiget, wo das Pferchen mitdenen Schassen geschiehet, erweiset solches. UndLiese machten ja der ersten Manschen erste Vieh-zucht aus, weil sie ihre erste Kleider davon genom-men. Zwar im Morgenlande scheinet die künstlicheDüngung nicht so gewöhnlich gewesen zu seyn,weil Hcsiodus, der älteste Schriftsteller, den wirvom Feldbau haben, nichts davon erwehnet, son-dern nur durch fleißig pflügen die Erde recht lockerzu machen, rrcommandirt hat: * Und Herculesden Stall Augiä oder Auges, des Pelopponnefi-fchen Königes, welcher dreyhundert Ochsen gehal-ten, nur durch Hineinleitung eines Flusses gerei-riigethat; ** welche Geringachtung desDüngensLerer Aeckrr, und der Dungmaterie dazumal vonihren vielen Ruhefeldern, theils auch daher kam,weil sie bey der Erndte kurze Garben machten, undlang Stroh auf dem Felde stehen liessen, welches
sie
* dld. n. X«, x/ieE-vi'. V. 8a. 8 k.
** Daher auch vas Sprüchwort : üabuium
purere.