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[Erster - Dritter Band.]
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2Q8 Oeeonomische

Holz in der Hitze und erwärmenden Kohle nicht sogar viel nachgiebt; zumal daß, wenn das Holzrecht abgelegen, es auch vor herrschaftliche Perso-nen in Caminen zu brennen taugt, indem gar keineBeschwerde mit Platzen, Dünsten, Rauchen, son-dern ganz gelinde brennet, und eine ziemlich dau»rende Glut hinter sich lässet; wenn also nichts alsdieses an denen Erlen wäre, daß sie so gut und soreichlich Brennholz verschaften, so verdienten siemit allem Fleiß geheget und gepfianzet zu werden.Ehedessen meyneten auch Holzverständige Leute,daß solche Erlen«Plantage wohl angehe, wannman junge Aeste von drey bis vier Schuh langüber zwey Schuh in gehörigem nassen oder sumpfi,gen Boden setzt, und wann solche gute Augen zei-gen, bis auf das unterste abschneidet, * aber dieErfahrung hat gelehret, daß alsdann solche ringe,schlagen?Pfähle in zwey bis drey Jahre grün wor,den, wie ein Busch herum ausgeschlagen, und dochhernach wieder ausgegangen, oder daß höchstenswenige Setzlinge davon gekommen. ** Daheroist es besser , die Fortpflanzungen nach Anweisungder Natur mt dem Saamen zu machen. Wenn

dieser

* Herrn von Carlowitz Sylvicultur, p. ;?s.

** Oeeonomische Nachrichten erstes Stück p.r6. Durchdie Wurzeln von Erlen würde die Fortpflanzung eherals durch die Schnittling zu erhalten seyn: wann manjene einer Ellen lang und halben dick bey rechter Zeitin morastige Setter stecket.