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erwünschte Aufiiegung des Saamens erhalten.*Diese Aussaung geschiehet dann im Frühling. Einsolcher Platz aber von jungen Erlen muß vor demVieh und Gewild verwahret werden, damit diesegesäete Erlen sodann zu gehöriger Zeit und Stellesechs Schuh voneinander verpflanzt werden, undwann solche Eldern in fünfzehen oder zwanzigJahren zu erwünschter Dicke gewachsen: (danngar zu alt muß man sie nicht werben lassen, sonstschlauen sie nimmer aus) so werden sie durch ei»nen glatten abhängenden Schnitt, daß das Was»ser sich nicht in die Slöckc ziehe, umgehauen. Daman dann mit Lust erführet, wie ein lebendigesW?sen das Erlenbolz sey. Die Stämme sch agennemlich in viele Zweige aus , daß aus manchemüber ein halb Dutzend hervor kommen, und denersten Sommer auf gutem Boden über Mann hochgewachsen, deren die beste von Jahr zu Jahr dickerund länger werden, die schwächere aber zurück blei,ben und verdorren. Da hat man dann eine rechteGoldgrube von gutem Brennholz. Es giebt im«mer was zu schneiteln, und Holzbüschel zu machen,alle zehen oder zwölf Jahr aber kann man alleswieder abholzen, und den schönsten Nutzen einzie,hen ; und sind dazu die Erlen nicht so unleidlichwie andere Bäume, daß man sie nicht nach demMerzen abhauen dürfte, ohne, daß dem Stamm
seine
* Oeconomische Sammlungen i. c.