Band 
[Erster - Dritter Band.]
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228 Oeconomische

Fruchtbarkeit der nächsten hohen Bäume bereitssehen kann. * Es schadet auch nicht ein mäßigesHeidelbcergesträuch, dann dieses lässet den Saa-men durchfallcn, und verbirgt seine erste Keime,oder ben Arflug vor dem G wild. ** Jedoch istdann die Hegung bald vonnöthen,auch die Scho-nung mit Grasen,voraus bey dem kkeferichten Holz,als dessen Anfing nach drey bis vier Jahren kaumrecht aus der Erde sich präsentirt. Doch lässetman bis zu diesen Jahren die Kühe und Pferdenoch im Wald, um dLn Saamcn einzutreten, abernicht die Schaafe und Gaissen, roch die Tannhir-sche, eine Gaissenart, welche alle allzu genau abfrä-zen, noch die Schweine wegen ihres UmwühlenS.Der Tannensaame fuffet auch eher, wann er seineFlügel verlohren, auch eher auf bloß. und leckermBoden, an abgehauenen Stöcken, an faul Holz,wo Wetterschutz ist, wie auch vor Sonnenhitz, alsoan der Nord und Ost Seite, eines Waldes eher.Je dichter nun der Ar fing aufgehet, je einen gi-pftlreichern künftigen Wald verspricht man sich;je dünner aber, je struppichter die Bäume: letzte-res geschicht sonderlich aus den höchsten Bergen,

wo

* Leipziger Sammlungen erster Band p>. 86s.

** Oeconomische Nachrichten B. '56. So ,'si auchetwas locker, nicht allzu dick Moos gut z»m Anstug,weil Herr l) Gleditsch in Berlin die Probe gemacht,aus blossem Gemme kicme Eichbäume wachsen zu ma-chen.S. Hamburg. Magaz. Lh.s.ö.-. üz.