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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen Historie. 245

Harz- auchNadclholz genannt ist,wird emIStheiltin solches, das harzichter Eigenschaft ist, oder nicht.Von letzterm ist der Tap« oder Er den bäum. Daserstere ist wieder entweder weich oder hartes. Je-nes die roth und w-isse Tanne, und die Fichten, die,ses derLerchenbaum und dieWachholder. DieSach-fen machen grosse Verwirrung mit Benennung dererstern Tangelholzarten, die sie Kiefern, Kien,Fich-ten, Föhren, Tannen untereinander nennen. Ambesten ist, man sagt, was seine Nadeln Reihenweiseträgt, ist eine Tanne, wann die Nadeln kmz, undeine Fichte, wan st . laug seyn. D rLerchcnbaumaber trägt sie Büschelweise beysammen sitzend: alleaber sind mboivs conikerT, Zapfen tragendeBäume. Das Laubholz ist auch hartes oder wei,ches. Jenes sind entweder Moostragende, ß!an6!-ferre,dieEiche,dieBuche, dicCastanie, oder trockeneFrüchte tragende, arborcs lruüu sicco, die Asche,Linde,Ulme,Ahorn,Hagebuche; odcrWolltragende,iLniZerT, die Pappel, Aspe,Weide; ober auch Zä-psiein hervor bringende,die Birke,Erle; ober Obstragende, Holzäpfel,Vicn,Elsenbeer,Eb'chen, Vo»gelbeer. Zu den weichen Laubhölzern zählen dieForstverständige auch die Linden, Aespen, wildeKirschen und Schnellbeer, den Fauibaum oderschwarzenZäunling,dieHaseln,Pappeln u. Weiden.Endlich werden dir Staudenacwächse, welche auseiner Würze immerzu viele Stämme treiben, zu»

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