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[Erster - Dritter Band.]
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244 Oeconornische

Baum steht, da haben von jenem ihrer dreye Platzgenug. Seine zarte Aeste gedörrek geben recht gutFutter vor das Vieh, auch vor die Schweine: undstnd zum Dünger auch nur die Nadeln daran un,gleich viel kräftiger als das Laub derer Bäume zugebrauchen, welches letztere den Boden sehr erkäl»tet. Dabey sind die pechichte Materien, so aus dem»selben kommen, als Pech, Terpenthin, Theer, zummenschlichen Leben, zumal der Schiffarth ganz un»entbehrlich und vortreflich. Und dieser anerfchaf,feneBalsam ist die Ursache,warum dieNadeln durchden Winter so gut dauren,indem wohl alle grüneFarbe der Baumblätter, auch derer Laubhölzer voneinem resinosen Balsam herrühret (wie auch an de-nen Knospen derer schwarzen Pappeln handgreiflichist, dahero jedes Baumes Laub den BrantenwcinViel eher grün färbet als das Wasser. * Es wollenauch die Naturkündiger angemerkt haben, daß, waspechichtcr Eigenschaft ist, weniger elektrisch sey, alshingegen ein Ast** vorn Laubholz, mithin der Don»ner und Blitz gar vielmal öfter in diese, als in jeneschlage, und demnach es sicherer sey, zur Zeit desHochgewitters unter einen Tangelbaum als Laub»holz zu unterstehen, und ich halte, daß die Erfah-rung damit überein stimme.

?. Z l.

DasTangelholz,so auch Schwarzhol;, und

* Götting. gelehrte Zeitungen, 17s'- N-4-

** Eben dieselben A. 1740. 104. p. rzo.