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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen »Historie. 251

Indem csGalgcn,RadundScheiterhauftn baut;Aue!) Pfahl undEscl setzt.und mit der Ruthe haut.So viel und mancherley ist nun die Nutzbarkeit,Die uns einBaum undHolz in diesem Lebe reichet,Jedoch sie wahrt nicht nur die ganze Lebenszeit;Nein,sondern auch noch da, wenn uns derGeistentweichet.

Wir werde gleich darauf,so bald wir nur verstaut,So wohl auf Holz gelegt, als auch im Holz ver-

* » * (scharrt.

Höchst unbequemes Haus! armseeligster Pallast!Wie bist du doch so kurz,so niedrig,schmal u. enge!Man küret den nicht leicht,den du beherbergt hast.'Nur dieses zeigest du,wie kurzderMcnscheLange.*Hoch niedrig böse fromchchön,heß!ich,arm u.reich,

Beschließest du in dir, und machst sie alle gleich.

* *

Es kommt mir jederSarg fast wie einKasten vor.Worein des Gärtners Fleiß die Blumenzwibel

stecket

Bis sie der warme Lenz zur wunderschönen FlorUnd herrlichsten Geruch von Todten auferwccket.Wohl dem, der dermaleins zum Leben aufgeblüht.Und nicht einUnkraut wird,das in demFeuer glüht.Merk auf,du Sterblicher, so oft du in denWaD,Dich zu ergötzen gehst, must du bey dir erwegen:An dicfem Orte wachßr dein letzter Aufenthalt,

! DeinSarg,worein sie dich nach deinemTode lege,

! Wer weiß, ob nicht dein Tisch, Bank, Bett und! Todtenbahr

Aus einem ringen Baum dir zugeschnitten war.

Erkenne

* kwrz lola tstelui-, qusmula ünc kominum corpu-tcula. ^uvsn. Lar. X.