252 Oecononiische Pflanzen Historie.
Erkenne fernerweifwas dir deinGOtt verliebn,Was er dir an demHolz für einenSchaß.(Weben!Denn es ist jeder Baum ein reiches MagazinZu derBequemlichkeit u.Nothdurft für dein Lebe.Du aust),o Atheist! leg ab den frechen Dwlz,Der weift Schöpfer strahlt aus jedemVaum und
Holz.
Und dieses sey genug! Doch halt! ich hatte fastDen allergrößten Nutz des Holzes Übergängen!So nutzbar war kein Baum, so fruchrreich nieem Ast,
Als der, an welchem einst das Heil der Welt ge-hangen.
So unverweslich hat kcinHolzderWeltgenützt,Wie dieses,das vomBlur desHeilands übersprizt.
O
GebenedeytesHolzlHochheilgerGöhnaltar;I'üc Sir fälle jedes Lnie aus Heister Andachtnieder.
Wie uns durch eineBaum derTod bestimmet war;So bringt ein andrer uns Heil, Trost und Lebenwieder.
Es traget dieser Baum so eine Wunderfrucht,Die ewig seegnen kann,was ewig GOtt verflucht.
Gezrgnec seyst du mir,du hochckelodreschreuz!
Ich freue mich, dich nun dem Meister nachzutrage,Ich will die Wollust, Neid, die Ehrsucht undden Geiz,
Und wasGott ferner Haßfan dich aufewig schlage.Du bleibst mein Wanderstab, mein Schild undmein Panier,
Und ich bekenne mich vor aller Welt zu dir.
Ende des zweyten Bandes.