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4 Oeconomische

Trieb ( mkinüus ) unserer Natur verursachetsolches. Die Vcrdickung des Geblüts, welchevon eingesperrter oft zu warmer Lufft , oder vonaussen pressender Kalte, auch von mehrere trocke,nen Speisen, Mangel der Bewegung, und all,zulangen, Schlaff, währendem Winter entstandet,,diese GeblütSverdickung, welche man auch in denengriesichten Lebern der gegen das Ende des Jahrsgeschlachteten Thiere wahrnimmt, verursacht, daßunserer Natur die frischen Säffte der ersten esba,ren Frühlingöpfianzen und Würzen so angenehmseyn.

§. r

Der Spinat, bey uns Binetsch, ist die erstederselben, so auf unsern Tisch kommt. Französ.Lpinarcis, latein. 8pinack!a, von dem stachlich,ten Saamen eher, als von dem Arabischen Na,men Hilpanac* ** , weilen dessen Gebrauch in derKüche in Hispanien zu erst angefangen haben solle,und man keine Anzeige davon bey denen alten Rö,mern oder Griechen finden kan. * * Da es dochdas mildeste unter allem grünen Kräutelwerk ist,welches demnach scheinet von der Göttlichen Vor,ficht unter die Speisearten des späthern Weltal,

tcrs,

* soll. 6->ubmi lM. plant»,-. II. p. 964. Daher» esbeym l'rgAv OIus Itlspsnicum.

** kuellii», Seuklomslscksn rscsn» 6r«c>» kecüOlui.