Pflanzen Historie. 5
ters, vor die Menschen aufbehalten zu seyn.Als eine Speise genossen iss es demnach kühlend,anfeuchtend, und insbesondere einer solchen Ei,genschaft, die gegen die Leibesverstopffung dienet.Nahrhaft ist es wenig von sich selbst, sondern derZusatz den es in der Küche bekommt von Brod,meel, Eyer und Butter, muß es erst dazu machen.Einige kochen Saurampfer Blätter, Rosinen)oder Körbelkraut darunter, da es dann ein sehrtaugliches Gerichte vor febricitanten, vor catarr-Hose,oder sonst mit Husten und Räuhe desHalses ge-plagte,auch vor gällische Naturen abgibt. Ich habeaber oftmals einige gefunden,die gar keinenSpinatgenießen dürfen, ex iciio l^neralla, auöeigencr in,nerlicher Widrigkeit dagegen, weil ihr Magen vonkalter angebohrner Eigenschaft, oder vielmehr voneiner Neigung zur Schlappichkeit desselben, undvon einer leichten Reizbarkeit, die grösie Quaalund Uebelseyn von dergleichen Speise ausstehenmüßte. * Dann es stehet der Spinat mit denenBrenneßlen, ( welche in der Noth zwar auch eineßbares Kraut abgeben) mitdemHanff, Hopffen,und Mercurial, oder Bingelkraut in einer Ver-wandschaft, welche alle eine eigene Schärfst in
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* ^ankon: Zpinscdis fernlag bumorss ßiANlk 8c üs-mum provenru kelix ell. ksvsrovicius, exflip-pacr-lke: Imbecilleg cidi, drevem vltgm prsrltsnt.Lx Lelto : ImbeciUilUma mrleris omas olui.