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Pflanzen-Historie.
V. L59.
ll!§ animaäverlis cerram mulro Lnre me-menco
Lxco<^uere, 6c magnos 5 crob!büs conc!6ersmonces:
^nrs ürpinacas aqm'ion! oiienüere ZIebas.Bey dem Setzen des Baums aber müßte ein(Tufft) Stein unter die Schnittlinge gesezt wer-den, v. Z48.
^ur lapiüem blbulum, aut lyualentes in-koäe conekrs:
Inter enim iabencur ac^ure, renuis^ue lub-ibic,
liaiitus.
Und so auch in übrigen Umstanden, wie man sichmit dem Baumsetzen auf der Ebne oder an einerBerghalde, v. 275. im tief oder seicht setzen, v.r 8 7. Gegen dem Gelände wo die mildere Luftherkomme, v. zoo. In der Iahrszeit und Beob-achtung tauglicher Witterung, v. z 1;. zu ver,halten. Wie man dann das Gesezte ferner cul,tivlren, und den Baumschnitt nicht vergessen,v. 410. 406. Und endlich von solcher Arbeit«nzehliche Arten von Obs erwarten solle, v. ioz.
Leäneyus yuam muicL ipeeies, nec No-mina <^UX linr
Llb numerus; ne^ue en!m numero com-xrenäers rekerr.
D 4-
§. 27.