HO Oeconomische
kan *. Was zulezt derer Würzen wenigen Arz-neygebrauch betrift, so werden wir weil die wild,wachsenden hiezu am dienlichsten, G. G. im Juliabey einer Spazierreise die auf die Berg - und Al,pengewächse gerichtet seyn solle, davon handle».
§. 50.
Die Primulen, von deren Namen und Heykfrästen wird anderwärts gehandelt * *, finden wir inmeisten Gärten in der Gesellschaft der Aurikeln,deren Schwestern sie billich genannt werden, in,dem sie eine grosse Aehnlichkeit mit ihnen haben,jedoch aber durch den Blumenkelch, Laiicem, oderdurch das grüne Wesen darin» die Blume stekt,leicht unterschieden werden, als welches in denenPrimuln sehr lang ist, und den röhrichten Theiljedes Blümleins bedekt, dabey sind die Blätterder Primulen allezeit etwas rau oder wollenhaftigobgleich dünner anzufühlen, da der Auriklen ihredick und fleischicht zu seyn pflegen. Die beyder,ley wildwachsende Primuln sind bekannt, unddürften sie, durch ihren Saainen zu mancher Gar-tenprimel Anlaß gegeben haben. Noch mehr diein moosichten Gegenden unser Dberschwabens wildwachsende rothe Riedbatenge ***: Welche dieKennzeichen hat, daß sie ein Mittelgewächö
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* Siehe KrokianS Winterbelustiguug.
** Erster Band der Wanzenbistorie, p. r6z.
*** ^.eopoläi üors tUmenlis, x.