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Oeconomische
An Bildung und Erfindung sey;
Es stellet mir zugleich dabeyDie Blum ein lehrend Sinnbild fürVon einer schönen Seel in einem schönen Leibe;Auch ist noch besonder an dieser Blumenart , daßauch diejenige so auch einem Stengel viel Blumentragen, manchesmal sich durch die Gartenkunst insolche verwandeln da auf jedem Stiel nur eineBlume sizt, welches ich erfahren habe, daß es ge-schehen , wann der Stengel so verkürzt worden,daß er wie in der Erde oder in dem Stock sizengeblieben.
§. 51.
Es ist doch wunderbar die vielerley Arten zubetrachten, nach welchen die Menschen vermittelstder Gewächse Unterhaltung in Garten, ihre Far-ben , Gestalt, Grösse, Geschmack auch manchmalden Geruch so unzehlichemal verändern, und dieGeschöpfe GOttes aus einem Zustand in den an,dern setzen können. Ist das nicht viel gesagt, den,cket euch das ein geringes? Daß der Schöpferseinen vernünftigen Geschöpfen denen Menschendiese Verwandlungskunst zu Lehen gegeben.Was vor einen Leheschilling sind wir GOtt davorschuldig. Wäre die Unachtsam- und Kaltsinnig,kett gegen solche Macht, die GOtt denen Men,schen gegeben, nicht etwas sträfliches? Was nochvon denen Primuln zu melden; ist, daß sie zu ih,
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