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n8 Oeconomische

dreyßig bis fünfzig gehabt, da dann der Stengelallezeit breitlecht gewesen, welches plsnese ksl'cia-rar, oder Plattstengespflanzen genannt werden *,Und eine Anzeig einer Pflanze ist, die einen fet-ten Boden liebe, welches bey dieser einrrift,Der Zwiebel wird im Herbst, wann er einigeTage ausgetrokner vier Zoll tief an eine solche Ra-battenecke eingesezt, daß ex drey bis vier Jahr stehenbleiben kan, welches seinen Trieb Blumen zu tra-gen beschleuniget; bleiben diese aus, so darf manden Stengel früher abschneiden. Die kleinenZwiblen oder Brüt, so an jenen wachsen, könnenabgenommen werden, ohne die grosse auszuziehen.Man sezt ste aber, so bald als möglich, wieder indie Erde. Diese Fortpflanzung ist auf diese Artschneller als durch den Saamen, welcher wohl achtJahr bis zur Blühe braucht. Das Vaterlandder Kaysercrone dürfte zufolg der Nachricht Clusii,im Morgenlande seyn. Vor zwcyhundert Jah-ren find die erste Zwibeln derselben von Constan-tinopel nach Wien und von da weiter zu uns ge-kommen. Sie wird auch mit einem alt PersischenNamen, Tllstll / bemerkt. Auf alten Heroi-schen Müntzen solle man das Bild der Kaysercronegefunden, und daher geschlossen haben, daß diese,

die

* Larons Impeilsli? mullig^ra (vsl polyANtlies)Isln csule 1°. und im »tischen Vergnügen, I. c.k- -s-