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Pflanzen Historie. irz

dern von Orientalischen reden, deren umgebogenesechs Zähne fast so lang seyn, als die Blumen,röhre aus der sie kommen. Ihr Vaterland istAsten, von bannen sie in die Gärten zu Constan,tinopcl, und sodann zu uns gebracht worden,Daher die Blume zu Saron Lunr. 2, 1. von k.,H.ben ktra wahrscheinlich vor eine Hyacinthe ge,halten wird. Ietzo werden sie in Niederlanden,Frankreich und andern warmen Ländern, wo we-nig Winter ist, und der Boden trocken kan erhal,ten werden, erzogen. In Kältern ist man nichtso glüklich damit *, ja man wäre zufrieden, wannman nur die Zwiebel vor der Ausartung langererhalten könnte, sonderlich von den gefüllten Hya,cinthen, die sehr kostbar, manchmal auch groß rderen einige ein liebliches roth, andere noch garvon vielerlei) roth schön gesprengt seyn, daß manvon diesen sagen könnte, VirZil. LoloZ. II.kkcebo lsmper sua apuci me^lunera lunc I^auri Lc lnave rubenscinrkus.

Dergleichen lieblich gesprengte rothe Hyacinthen,die berühmte Seligmannische mir wahrhaftig le«bendigen Farben prangende Abzeichnungen, amschönsten vorstellen, von welchen Brokes singt:

An

* Jedoch soll in Lindau ein geschikter Gärtner seyn,der schöne gefällte Hyaeinthenzwibel sehr wolfeylverkauft, und sechsten erziehet.