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An deren ausser» Kelch man eine glatte Fe-stigkeit,
Und fast dieselbige Figur der lieblichen Grana-tenblüth
Doch glänzend weiß, mit grünen Ecken, mitfast erstaunten Augen sieht.
In deren Silber reinen Blattern, ein zärtlichrothes Feuer glüth:
Dem auch die allerschönste Haut, der Rosen-farben Jugend weicht,
Und das an Glantz dem reinsten Schmelz, .anFarben zarter Pfirschblüh gleicht.
An einem andern Ort, wird die Ergötzung einesandern Sinnes des Geruchs nemlich durch dieselebendige Blumen, also beschrieben:
Da ich auf sie die frohen Blicke lencke,
Und seh wie sie so groß, so schön, so reich gefüllt:Verspühr ich daß aus ihrer Menge,
Ein recht balsamisches Gedränge,
Ambrirt und süsser Düfte quillt,
Und meinen Geist mit solchem Netter träncketDaß da die Seele durchs Gesicht,
Der Blumen Kraft recht zu besehn gedencketErlaubt es der Geruch noch nichtDer, mit des riechens Kraft begabten SeelenAum Labsal, bricht als ein gewürzter SchwallAuS ihren klein und tiefen Höhlen,
Erfüllt auch in der Luft, den Luftcreiß überall,
Und