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i62 Oeeonomische

ander gewachsen, plantT g^mnochspermre. An-bey stehen diese Blümlein dichte beysammen, dochjedes auf seinem kleinen Stiel, peäicello: Der-gleichen viele wie irr ein Centrum zusammen lauf-fen auf einem grössern Stiel: von dessen Art auchmehrere es wieder so machen, und also werden vie-le Blümlein in einen breiten Raum neben einan,der gesezt, welche eine Schildförmige oder Dol-denfigur, umbonem ausmachen. Hlnc umbel-laci. Die meiste Eigenschaft dieser Umbellenge,wächse ist, daß solche sonderlich was den Saamenbetrift, dem Gewürz zum Theil ähnlich, im übri-gen hitzig und einer sehr durch den Urin treiben-den Eigenschaft seyn. Bey einigen steigt derGrad der Schärfe so groß, daß sie das heftigsteGift ausmachen, daher steht der Schierling, cicu-ta in dieser Classe, und noch etliche die ihm gleichkommen. Bey einigen ist diese Schärfe mit et-was mehlichtes vermischt, in denen Würzen son-derlich , daß diese vielen Menschen zur Speise die,nen: Als in vorbemeldten Küchengewächsen; garviele derselben treiben so wohl den Schweiß alsdie Winde, doch nur bey kalten Naturen, als dieAngelica, die Meisterwurze, die Liebstöckel, dieBiebernell, der Kümmich; Ueberhaupt wollte ichdiese denen Arzneyclaffen zuzehlen, weilen dieWürme so sonstcn die meiste Pflanzen der Kräu-terbücher benagen, ja die Bücher selbsten angreif,

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