(is; Cnp.Z. Innocenrio XIH. zrz
M l.ottiLrm!Ornri, des berühmten GeneralsZM> lorguari Conti, und der Violanta Farnes»«MD Sohn / begab sich m seiner Jugend unter die«. Päbstliche Armee / weiche Hercules SfondratuS,/M An. i fsi. die Liqisten in Franckreich wider König^ Heinrich den !V. zu Hälft führete. Als sein äl-»W tererBruder Appius An. r 59;.inFranckreicher»Wk siochen worden; und der andere Bruder Caro»lus/dsr hemachmals Cardinal wurde / sich inden geistlichen Stand begab; verließ LothariuSden Krieg/ und heurathete Claricam Ursinam/deSMarggraftns zu Lamentana Tochter. DerlM Pabst Clemens der VIII. machte ihn zu seinemHm/ Staats-Raht/ und zum Herzog zu Poliz sinte»AM mal erzuvorhero nur den Titul als Herr von,w Post und Marggraf zu Pigtica gefuhret; schickteM ihn auch/ ob er gleich nicht geistliches StandesWzii war/ als l^uucmm nach Teurschland / den Key»mkÄ ser Rudoloh den H. und einige Chur-und Für»i>L« sten wider den Türken zu vereinigen. An. 1598-Mb!? gab ihm besagter Pabst / der mit dem Herzogvon Modena wegen des Fürstenchums Ferrarain Krieg verfallen war / ein Regiment. Hierauf«?r schickte ihn Raimitius Farnesius / Hertzog von, ^ Parma und Placenza/ als Gesandten nach Spa»M men; und An. 1622. wurde er nach besten TodeM: ium Gouverneur dieses Fürstenchums verordnet/
' M bis der Prinz Eduardus Farnesius die Regie-^ umg selbst qngetretten. Hierauf begab sich der-1 ,,-iiki flbige wieder nach Rom/woselbst ihn Pabji Ur-Ug < danus Vlll. zu seinem ^onschario-jawrc gema»
Sk chtt/