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chet/und ist er m dieserkunLtion An. i6z s.ge,rvr-den. Mitseinerandern Gemahlin Julia Ursia äcLonmLrLo,hqt«runte»schiedlicheKindererzeiget:Appium; Otto/ Rittern zu Maltha/ der hernach- Mmalö in denJesuiter-Orden getreuen; Bernhard/ MAbt zuMontocello/der An. 1640. gestorben; Carl/ M«derAn. 1621. zu Wien gestorben; Andreas, derauch Abt zu Montocello gewesen / und An. 1660.gestorben; Carolum II. Herzogen zu Poli undGuadagnuolo; Johann Nicolaum / den Cardi- Mnal ; Innvccnrium, und unterschiedene Töchter. « h«,lorguarm Conti, Herzog von Guadagnuo« MkM,lo/ war ein Sohn deSjetztgedachten Locharii/und »MderClarices Ursina. Der Vatter bestimm ihnzum geiltlichen Stande; er aber bezeugte grössereVeliebungzu dem Kriege; rcnunciicm jedoch dasRecht der Erstgeburt auf Appium seinen Stief-Bruder. In dem Krieg/ welchen An. 1616. und17. der Konigin Spanien mit dem Hertzog zuSavoyen fährete/ bekam er eine Comaagnte Fuß- ^Volck; hernach dienete er dem Keyser kcräinLnclo ^ ^U. in Teutschland/ und war das Haubt untcrdenJtalianern/ die sich damals als Freywillige bei „der Keyserlichen Armee befanden. Bald daraufmachte ihn der von Wollenstem zum Obristlim-tenant; wohnete An.»620. der Schlacht zu Pra- m
ge/und der Eroberung der Stadt Pilsen bei. An. ^1621. dienere er in Ungarn unter dem Grafen ^Bucquov / welcher bei Neuhäuse! um das Lebenkamund weil Torquatus dessen Leichnam aus ^der Feinde Handen rette» wollen / ward er dar, ^