D o r r e h e.
AVarum spricht man jetzt so viel von aus-serordentlichen Zeiten, und warum soll esnicht erlaubt seyn, diese ausserordentlichen, un-gewöhnlichen Zeiten mit den Gewöhnlichen zuvergleichen? Ruhig und mit festem Trittschreitet die Zeit über das Welt, All hin;willig nimmt sie in ihren befruchteten SchoorAlles auf, was der menschliche Geist in den-selben legt. Streuten unsre Vorfahren denSaamen der Thorheit, so können wir jetztnicht Früchte der Weisheit ärndten; aber vor?