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Die Reformation.
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^ie Völker von Europa stunden nunmehr, wiewir gesehen haben, auf einer nicht wenig glän-zenden Stufe von Cultur. Dieselben hatten jetztdie schönste Periode ihres politischen Lebens be-gonnen, nämlich jene des reifern Alters, der Fül-le und Kraft. Auf der zweckmäßigen Entwickelungdieser berührten alle Hoffnungen der spätern undspätesten Nachwelt. Aber nicht selten werden dieschönsten Anlagen, die auf Jahrhunderte hindurchder Menschheit die edelsten Früchte versprechen,durch den Unverstand eines Einzigen zerrüttet. Ineinem Winkel Deutschlands, innerhalb der ödenMauern eines Augustiner-Klosters bereiteten sichnun Ereignisse vor, welche bald die eine Hälftevon Europa in ein Tollhaus und die andere Hälftein eine Mordgrube verwandeln sollten.
In der herrlichsten Glorie und umflossen vonallen dem blendenden Schimmer, den nur die hbch-ste Kunst der Darstellung zu geben vermag, er-zwäng sich die Reformation des sechzehnten Jahr-hunderts bisher stets die allgemeine Huldigungaller Völker. Sie allein war die einzige Qmlle
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