rrr ——
blos zur Vermehrung der See-Macht anwendendurfte, so wurden dieselben sehr bald wieder durchden unmittelbar hiedurch erweiterten Handel, aufdie Industrie und eine beyspiellose Thätigkeit derNation zurückgeleitet. Unterdessen gieng doch durchden Ankauf der nöthigen Materialien und Muni-tion, so wohl zur Erbauung der Schiffe, als zurUnterhaltung solcher beträchtlicher Flotten, ein gro-ßer Theil dieser Summen in das Ausland. Die-ses konnte höchst ttachtheilige Folgen herbeyführenund würde wahrscheinlich, wo nicht das Wachs-thum der Englischen See-Größe ganz verhindert,doch wenigstens sehr verzögert haben. Bald warddurch die Schlauheit des Londner Cabinets die-sem Uebel vorgebeugt, und Englands See-Han-dels- und Finanz-System erhielt durch den i?ozmit Portugall abgeschlossenen, ewig merkwürdi-gen Handels-Vertrag seine letzte Vollendung.
Durch diesen Traktat, an welchem der un-politische, übermüthige und zur Un zeit - drohendeTon, den sich Frankreich und Spanien gegen denLissabonner Hof erlaubten, nicht weniger Antheilhatte, als dir Schwäche dieses Hofes selbst, wardPortugall in eine völlige Colonie Englands ver-wandelt. Alle portugiesische Fabriken wurden nunnach und nach ruinirt; der Ackerbau ging zu Grun-de und die Goldflotten Brasiliens wurden einEigenthum der Britten. Von dieser Zeit anließen alle Portugiesen sich von" den Engländernkleiden, erhielten nur von diesen ihr Brod,und wurden nur durch diese mit allen nur ge-
!M«schali» dkbeiM,«
^ ttN!
mch
s
n»U diö» j
rgm
EH
»ich«
1 AsSO»««
»lii