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[Erster Band]
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«.einzuführende Gewerbesteuern. 629

steuern gethan, bey welchen die Accise entbehrlichist. Allein ich habe dieses alles nur mit kurzenWorten berühret, indem die ganze Abhandlung,die doch auch von der Nothwendigkeit der Abgabenund den Steuern auf die unbeweglichen Güter han-delt, kaum sieben Blätter stark ist. Unterdessenhat doch dieser kurze Vorschlag einigen crlauchtekenl und vornehmen Personen, die theils den Geschasf-!i ten des Staats ruhmwürdigst vorgestanden haben,theils noch vorstehen, betrachtenSwerth geschienen;und sie haben mir selbst schon seit einigen Jahren zu^ erkennen gegeben, daß sie denselben umständlich: ausgeführet sehen möchten. Da mir nun verschie-! Vene neue Maaßregeln und Einrichtungen dabeyi eingefallen sind, die diesen Vorschlag noch beliebter; machen, und von allen Schwierigkeiten befreyen' s können; so nehme ich keinen Anstand, denselben an-iho ausführlich vorzutragen. Ich will demnach in! dieser Abhandlung untersuchen, ob die Accise, alsein nur der Wohlfahrt des Staatö übereinstimmen-. i der Conkributionöweg angesehen werden könne, undI wenn sich dieses nicht finden sollte, ob nicht statt! derselben eine besondere Art der Gewerbesteuern ein-s zuführen sit), die sowohl dem Regenten als den Un-i terthanen zu ungleich größerm Vortheile gereichenI würde.

s Ich werde zu dieser Abhandlung um so mehrveranlasset, da es dem Herrn Professor StiebriH^ in Halle gefallen hat, die abgedachte in den deut-^ sehen McmoireS befindliche kleine Abhandlung indrey Stücken der wöchentlichen höllischen Anzei-Rr r gen