Band 
[Erster Band]
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u. einzuführendeGewevbefteuern. 679

mcn des Nahrungöstandes im Lande gebrauchet wer-den kann. Folglich sind die Gewerbesteuern auchin diesem Betrachte dem Regenten und den Unter-thanen sehr vortheilhaftig.

Ich habe nunmehro genugsam gezeiget, daß dieGewerbesteuern so wohl mit oben bey der Einrsch-I , tung der Steuern und Abgaben zur Richtschnur an-zunehmenden Grundregeln übereinstimmen, als dem.! Regenten und den Unterthanen zu ungleich größerem

! Vortheile gereichen, als die Accise. Diese Auöfüh-! rung ist meines Erackitens so deutlich gewesen, daßman mit Bestände keine Einwürfe darqegen machenkann. Nun hat zwar der Herr Profestor Stiebciß,in der abgedachten in den Hallischen Anzeigen befind-lichen Abhandlung, verschiedene Einwürfe gemacht,

^ die von nicht geringer Erheblichkeit zu seyn scheinen.

^ Allein, da ich in den deutschen MemoireS nur eine

ganz kurze Vorstellung von diesen Gewerbesteuern! gemacht hatte; so hat er meinen Plan in verschie-denen Stücken ganz anders ausgeleget, als meine>! Absicht dabey gewesen war; und ich bin versichert,

!! daß der Herr Professor, nach der nunmehrigen aus-

führlichen Erklärung meines Vorschlags, die wich-tigsten Einwürfe von selbst zurück nehmen wird.Allein, da doch einige darunter meinem Plan über-haupt entgegen zu stehen scheinen; so will ich aufj dieselben antworten; jedoch mich dabey der Kürze

> befleißigen, damit diese Abhandlung nicht gar zu

> stark anwachse.

! Die wichtigsten Einwürfe des Herrn Sticbriß! gründen sich auf die Schwierigkeiten, die sich ereig-

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