Band 
[Erster Band]
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l u. einzuführende Gewerbesteuern. 685

ab; und man hat bey Errichtung des Fußes einjedes Grundstück, nachMaaßgebung des damaligenGewinnstes, mit einer Anzahl dieser Schocke be-leget. Allein itzo sind ein Theil von diesen Scho-cken bey vielen Grundstücken als decremcnt undj caduc geschrieben, zum deutlichen Beweise, daßj der ehemalige Gewinnst nicht mehr davon fällt. Am^ allerwenigsten aber kann ein Gönner der Accise die-!! seS den Gewerbesteuern als ein Gebrechen vorrücken.

! Hat es nicht mit der Accise die nämliche Beschaffen-§ heit? Muß sich nicht die Accise ebenfalls verrin-t gern, wenn der Flor der Gewerbe und die Nah-l rung imckande vermindert wird ? Geschieht dieses nicht' auch hin und wieder? Sollte es dem Herrn Geg-' ner unbekannt seyn, daß die Cammercollegia garöfters an ihre Subalternen in dieser oder jener Ge-gend rescribiren, sie sollen die Ursachen anzeigen,

! warum sich die Accise in dieser oder jener Art, oder

s überhaupt verringere? das ist also gewiß kein Ge-

^ brechen, weshalb die Gewerbesteuern weniger an-

H zurathen waren, als die Accise.

Ich habe also auch gezeiget, daß die Einwürfeu des Herrn Professor Skiebritz wider meinen Vor-

! schlag von gar keiner Erheblichkeit sind. Zwar

' könnte ich noch verschiedenes erinnern, sowohl wi-

j der die eigenen Sätze des Herrn Gegners, als wi-

der die von ihm angestellte Zergliederung meineri Gedanken, wobey er öfters meine Begriffe in einem> ganz andern Verstände nimmt, als ich sie ange-! wendet habe. Z. E. ich hätte von denjenig-m! Menschen, deren Vermögen in baarem Gelde be,

steht,