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fen verschwand,als die innerlichen Unru-hen es nöhtigten, mitdem teutschen Reichesich wider auszusöhnen- Otto gelangtealso unter der klugen weiblichen Vormund-schaft zu einer ungehinderten regierung986 und war gegen die Wenden glükiich.996 Die ehrbegierde und seine würde for-derte nun Otten zu einigen feldzügen nachWelschland auf, deren schönste frucht diekaiserliche krönung und die an einigen re,bellen ausgeübte räche war. Die wetternanschlage dieses löblichen und unterneh-menden Herrn wurden durch feinen früheniooL tod unterbrochen.
Ottens des Grosen stamm war nun inmännern erloschen, und in rükficht aufdieverwandschast Henrrch, Herzog in Bai«i ooi ern, zum König gswählet und gekrönet. Inihm waren die eigenfchaften'eines bigok-tischen, gutbertzrgen, dabei klugen undkriegsverständigen Regenten vereiniget.Seine regierungsjähre wurden durch seinefreigebigkeit gegen die kiöster, ingleichendurch einige römerzüge und Unternehmun-gen gegen Pohlen bezeichnet. Sein tod,024 bahnte einer andern famiüe den weeg zurtrohnbesieigung.
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