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Übergewicht, welches sich hernach nichtwieder auf die kaiserl. feite lenken wolte.
Der vertust dieser schlacht und dieschlimmen folgen wurden vorzüglich aufdie rechnung Hmrichs des Löwen, Her-zogs von Sachsen und Baiern, geschrie-ben, welcher kurz vorder mit seinen schaa-ren sich von dem kriegsheere gerrennet undden rükzug angetreten hatte. Dieser sonstruhmwürdige Fürst empfand bald hernachden schweren arm des Kaisers. Wegenseiner fast unerhörten macht und herfchsuchtwar er schon langst der gegenstand einesalgemeinen Neides, und bei dieser schikli-chen gelegenheit wurde er dessen opfer.Der Kaiser stellte auf den Reichstagenzu Würzburg und Regensburg sein lctzeresbetragen, oder seine umreue, wie mansagte, lebhaft vor, und erklärte ihn, nachfruchtlos geschehenen Vorladungen, in dieacht. Es war ganz natürlich, daß dieseungemein merkwürdige, nicht gar gesez-mäsige, achtserklarung in dem innern desStaats wichtige Veränderungen und krie,geriscke auftritt« verursachen muste. Ver-schiedene Bischöfe, Graven undStätte wurden unmittelbar. Diesächsische Markgravschaft bekam dennahmen Brandenburg. Oestreich,die baierische Markgravschaft, wirr-
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