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de von aUer Verbindung nrit den Her« lZogen von Barern freigesprochen, undnne anjehuluHen vorzngen in ein Her-zogtum erhöhet, und schon damahlen >als der schild und das herz des reut» jschen Reichs betrachtet s. Die wen- ^nzr difthe Fürsten m Pommern erhielten !nebst der herzoglichen würde die §Reichsstandschaft. Die übrigen lan-de wurden zersplittert und Henrich demLöwen nur seine altväterlichen lande, nam- ,lich das heutige Braunschweig-Lüneburg»gelassen. Nach diesen Vorgängen und derii84 widerhergestelletenruhe liefe derK zuMainz ,seinen ältesten Sohn und Nachfolger Hen- >
1189 rich vi. nachmalen krönen, dem er bei ange- ^lretenem kreuzzuge das wohl des Staats §anvertraute, und durch sein erfolgtes adle- !
1190 den den trohn eröfnete.
s s. den denkwürdigen gnaden-oder Her-zogsbrief des Kaisers für den neuen !östreichischen Herzog Henrich Jasamer- '
gort, wo dieser ausdruk vorkamt. >
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K. Heinrich vi. brachte seine zeit grö- ;stenteils in Sicilien und Neapel zu, wo !der kampchla; mit dem berüchtigten Tan- jkred aufgeschlagen war, und konte mithinsich den teutschen Reichssachen nicht znachdrüklich unterziehen, welche in seiner zAbwesenheit übel verwaltet wurden. Nach ß
seinem