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ö« seinem tobe entstund eine algemeine gäh- n-rrung, da Philip von Schwaben und^ Gero von Braunschweig im zwiefpal-gewählt wurden, welche beide Gegen-^ kaiser sich verschiedene jähre unter dem bei-stände ihrer anhänger herumtummelten,
M bis endlich Pbilip, als er wieder seinenkl Gegner wegen des nichterfülleten VergleichsM jm anzuge begriffen war, bei Bamberg^ durch Otto, den Pfalzgraven von Wil-^ tclsbach, unigebracht wurde-llKl
d!i Otto wurde nunmehr einmühtiq ge-W! wählet und von dem päbstlichen Hofe wi-der K. Henrichs VI Sohn kräftig unter-W stützet, so lange er jenem schmeichelte und^ verschiedene schädliche dinge zugestund.
^ Kaum waren Orten die äugen aufgeg. ngen;kaum hatte er bei seinem aufenthalte inWelschland angefangen, den Pabst in'dieW gehörigen schranken zurük zu weisen, als^ dieser alles wieder ihn zu erregen suchte, wel-ches nebst andern umständen verursachte,
, baß der K- in kurzem von den meistenD Reichsständen verlassen und Friedrich
für würdiger gehalten wurde, das Ober- irizA Haupt des Reichs zu fein.ch' Durch Ottens absterben sahe sich Frie- irizich brich ii. wirklich mit dem erhabenen posten« bekleidet, aus welchem er das wohl derihm anvertraueten Völker wahrnehmen>« tonte