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i KS der alten.Kuhrvereine gedachte, um die kö-irtz niglich preusstchen. kuhrbrandenburgifchend>!x absichten desto kräftiger vereiteln zu kön-D neu. Die brandenburgischen und pfälzi-sch schen Wahlbotschafter fanden endlich fürM gut, sich in den erstem tagen des August-tz, monats wegen verweigerter vsrbe-, sx rahefchlagnngen schriftlich zu verwah-rn ren, und sich darauf nach Hanau zuIch begeben,m
mft Die göttliche fürsehung wachet« beizisj so betrübten umständen für die baldige be-ruhigung des teutschen Vaterlandes. Diesicherheit der Wahlstat Frankfurt wardurch das anrükkende zahlreiche östreichi-sche kriegsheer wider hergestellet. Mansahe dem schimmer jenes tages sehnlichstentgegen, an welchem Teutschland einneues und würdiges Oberhaupt bekommen^ solte, welches den; zten Sept. geschahe,da Franz dem Ersten/ GrosherzogeH von Toscana, gebohrnen Herzoge von Lo-thringen und Bare rc. mit allem bestalle^ der redlich gesinneten die Kaiserkrone(Oct.) aufgesetzet wurde. DasinMan-nern erloschene Haus Oestreich blüheteM mit diesem Kaiser wider auft Man ent-^ dekte in dieser grosen begebenheit die schön-» stm