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!, U dem Reiche lehenbake, Herzogtümer Par-ma, Piacenza und Guastalka wurden, oh-ne einwilligung des gesamten Reiches, anden spanischen Prinz Don Philip abge-treten, ohne der lehenbarkeit zu erwähnen,
A woraus abermahlen deutlich erhellete, wie^ übel des Reichs gerechtsamen vorgesehen^ werde, wenn auswärtige Mächte darüber^ Verträge machen.
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Nach also geendk'gtem kr/ege über dr'ö 1 749östreichische erbfolge kam die wähl eines2' römischen Königs, in der person des älte-sten Erzherzogs, in Vorschlag. Des Kö-nigs von Grosbrittannien Majestät hat-zi^ ten den kaiserlichen Hof zu besagter abrre-tung hauptsächlich beweget, und wollenE nun dieses wichtige opfer auf eine andere„ mögliche art vergüten. Höchstermeldeter, König gab sich daher alle mühe, durch kluge^ Unterhandlungen mit dem, in dergleichengeschäften geübten, damahligen Reichs-hofraht, Frecherm von Förster, die fache' zubefördern, welches bei dem Widersprüchevon Kuhrbrandenburg und Pfalz, wie auchU den äuserungen einiger andern kuhrfürstli- 17/1i ^ chen Höfe über die frage: /m? grose hin-dernisse fand. Man stellete vor: daßE, weder eine krankheit Seiner kaiserlichenMajest., noch eine emfernung aus dem
Reich?,