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Reiche, oder sonsten eine hohe nohtdurft,
wie die wahlcapirulationen bisher aelau-ret, diesen schrit erforderten. Der kaiser-liche Hof suchte zwar der fache eine ander«Wendung zu geben, und diese ansiändedurch andere geheime Unterhandlungen zuheben, welche jedoch fruchtlos waren.Man zweifelte sogar hin und wider, obdie goldene bulle von der wähl eines rö«mischen Königs bei lebzeiten eines Kaisersrede, oder nicht vielmehr selbige ausschlie-se f. Weit glüklicher war alierhöchstbe-jaqrer kaiserlicher Hof in engen verbindun,gen mir den meisten ausländischen katho,tischen Mächten und Prinzen, z. b Spa-nien, Neapel, Modena rc., wodurch der-selbe ein neues gewicht in den algemeinenund Hausangelegenheiten, besonders inWelschland, bekam.
f Diesen zweifeln wurde folgende gu-te abhandlung entgegen gesetzct:Critische Untersuchung; Ob die gül-dene Bulle von der wähl eines rö-mischen Königs bei dem Leben einesregierenden Kaisers gänzlich stille-schweige, Frankfurt und Leipzig-75l. 4' .
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