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Bald spricht er auch in einem ediern Ton
So weise fast als Seraph Grandison;
Bald fühlt er sich, behext wie Sylvio getrie-ben;
In einem Schmetterling ein Fürstenkind zulieben.
Ein andrer, dem die Liebe nicht im Kopfesitzt,
Löscht wie er kann und mag die Glut die ihnerhitzt;
Im Frieden bahnt er sich den Weg zu neuenSiegen
Und ärndtet grössre Lust von diesen sanftrenKriegen,
Wo man, wie die Erfahrung sagt,
In, wenig Fällen nur sein Leben wagt.
Poch Freund! was soll ich dir mehr Wegenennen,
Auf denen junge Krieger zum Vergnügenrennen?
Per große Haufe jagt, zu schwach
Zu weiser Wahl, nur einem Schattennach.
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