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Der Abend.
Dem erfreulichen Schall' antworten umliegende Dörfer;
Bis vom hellen Geläute die ganz? Gegend ertönet.
Plötzlich fällt dem frohen Fröhner die Hack' aus den Händen,
Und dem Arbeitsmanne das Beil; es war- schon erhobenZu dem folgenden Schlage, der nun bis morgen verspätt wird.Weit in dem Felde hört es die Dirne; sie horcht eine Weile,
An den Tragkorb zeichnet; dann eilt sie, und thürmet geschwinderIhren Klee auf den Korb, und wandert munter zurücke.
O.ueer aufdem müden Gaule sitzet nachlässig der Landmann,
Und läßt, so wie sie wollen, die trägen stolpernden RosseLangsam den Weg zum Dorfe nehmen; er selber vertreibt sichUnterdessen die Zeit mit einem fröhlichen Landlied;
Oder er pfeift auf einem Blate mit künstlichen Lippen,
Und hört lächelnd das Echo der ihm antwortenden Thaler.
Hurtiger treibt der Schäfer über das steinigte BrachfeldSeine Heerde zur Hürde, die ihre Schranken verschließet.
An sein irrendes Haus angelehnet, durchzehlt er die Heerden,
Bis der Abendstern winket, und er zur Hütte hineinkriecht.
Ueber die Haide kommen vom Walde die scheckigem Kühe,
Um den brummenden Stier versammelt, und folgen dem HirtenNach dem offenen Vorwerk, das sie mit Freuden empfängst.
Jede wandert zum Stall; und munter schürzt sich die Dirne,Nimmt den reinlichen Eymer, und kömmt bald wieder zurückeMit der süßesten Milch, dem Reichthum des Landvolks, beladen.Auch jagt itzo der Bauer mit seinen wiehernden RossenJauchzend nach seiner Heymath zurück; die Dünste des Bachus
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Strau-