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An Herrn D. G. A.
ter, Madame Lange, dagegen vorgebrachtHaben mag Nichts befremdet mich mehr, alsdaß Ew. W"* sichs nicht erinnern sollten, dießim Erläuterten Preussen, und dem dort be-findlichen Leben Hevelii gelesen zu haben;welches jedoch Herr Bernoulli damahls,da er seine ersten Nachrichten von ihmherausgab, nicht gekannt, oder wenigstensnicht gelesen zu haben scheint. Da steht's mit dürren Worten. Und zum Beweise,daß die Nachricht - keine blosse Sage sey,steht des Ministers Lolbcrt erster Brief an-Hevelium unter dem Text, in welchem er ihmden ersten Wechsel, auf Ludwigs XIV. Befehl,in den verbindlichsten Ausdrücken Übermacht.Dieser Brief ist vom Jahr l66z. In dennächsten Jahren, 1664, 65, 67, 68, 69 und7,, folgten mehrere, fast in ununterbrochenerReihe, ebenfalls mit eingeschlossenen Wechseln,in welchen das Geschenk, mit Rücksicht auf je-nes erstere, ausdrücklich la meine gr-wificÄtion— grütibcarion orämrüre — gi^riüearionquelle 8. XI. a aceoutume äs von« äonner tousIsü ans, zu wiederholten malen genannt wird;welches keinen Zweifel übrig laßt, daß es einejährliche Pension gewesen sey. Alle diese Briefestehn wörtlich in Oihoffs Excerpten ausder Hcvelischcn Briefsammlung abgedruckt.Nachher findet sich eine Lücke in dieser durch dieEroberungssucht des Französischen Monarchenunterbrochenen Correspondcnce, und es kom-men nur noch zween spätere Briefe von 1679A s und