An Herrn D. G. A. 17
^bus ex (in der Meh-
rern Zahl) larxitLte, einen glückli-
chen Fortgang gehabt; sie halt's für undankbarzu verschweigen, wie Königlich der Verfasserin seinem Leben von Johann dem Dritten,nach dem fatalen Brande vornemlich, unter-stüzt worden sey. — »k^sfas lit inuoluers si-lentro, guants^ers talia molisntem
prouexsrit, gua chke, vbiin o^es kuL8 st Vrsniam, aliguanäo Vulsan!rlskaeuierat kuror, ^r/nr m r/r
ms/iu/ e/atM», ac 5s sibi reääitum, rmma r-eraack lchsm /acll/ta^mgus /äe-
srsccknm lsnsit; sie rühmt endlich des Kö-nigs, nicht nur im Leben ihrem Gatten, son-dern auch ihr, selbst nach seinem Tode, nochangediehene Gnade und Freygebigkeit, derenDenkmaal, nach des Verstorbenen ausdrückli-cher Verordnung, dieß Werk für die Nachkom-men werden sollte — Lr^a/itats
guss rslscit ^nÄorsm Opsris, et aö«ölt» k/r/i, «eck/ mea/ , las-
torsgo äsuotillime, st gloristus eü ills, guo-sä vita lu^srsrat, voluitgus sxtars pollbu-rnum rsll^iost cultus inäicium. I^ins libi— velut ^Vra, sx voto st nuncuPations mo-risntis, ststuitur. „
So viel zur Beylegung unsers freundschaft-lichen Streits, durch den, wie ich hoffe, derehrwürdige Hevelius feinem Theile entehrtist — In dem zweyten Schreiben Ew. W.das mir eben jetzt überreicht wird, bemerke ichB nichts,