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Zweyter Brief.
nicht zweydeutige Art. „krsetsr omns meummsritum, sagt er, 7«» , /B--
teKio?re, rmmo ^/-n'oicn etr'nm Mu'.rMentra ins
äignum iuäicLÜi. Und weiterhin: In kumil-limi et ^r^rliiiinl — rin'inii moi — ^,raLot, ac ^Aiae
monumentum, b'LainitilUmük^laiestatiZ ^uZustitiiruo dlomini, (O^uköulumIrocco 8iäs>6Uln) iurs optimo äicLui aa con-kocrsul.» ^
' Verbinden Ew. W** nun. noch mit diesenBeweisen das unverdächtige Zeugniß, welchesdie Frau Wittwe Hevelii, nach seinem Tode,in dieser Sache abgelegt hat, um seiner FrauTochter gegenseitige 'Aussage hinreichend wider--legt zu sehn. Es steht im /^oa>mno ^f//rc«?o-mme, dessen Abdruck auf ihre Kosten vollendet-wurde, in der an I-echanii den Dritten untre,ihrem Namen ausgefertigten Dedikation. DasLob der Freygebigkeit des Römgs v<-n pslettist darinn Mit ^ar zu genauen Bestimmungen-und deutlichen Worten abgefaßt, als daß manöfür die sonst in Zueignungsschriften an die Gro-ßen der Erde gewöhnlich herrschende Spracheder Schmeicheley erklären könnte; und es bleibtkein Zweifel übrig, daß der Concipient nichtvon dem was er geschrieben, vorher hinlänglichunterrichtet gewesen seyn sosite. Hier schämtsich des großen Mannes Wittwe nicht, öffent-lich zu sagen, oder sagen zu lassen, daß seine fünf-zigjährigen astronomischen Beobachtungen, derenResultat das hinterlassene Werk war »aeceäem-
tibu«