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An Herrn D. B. S.
des unter ermüdenden Arbeiten dem Alter sichnähernden Mannes, wieder zu finden, muß siebeyde besitzen.
Zur Aarlsteenschen kleinern Medaillescheint das Bildniß nach einem SchulischenOriginal gezeichnet zu seyn, denn es hat ebendie Stellung und Züge. Ich halte sie für eineder vortrefiichsten Arbeiten dieses großen Künst-lers, den Fehler der zur Exergue gebrauchtenLursivschrifc abgerechnet — wo sie nicht garsein Meisterstück ist. Das Bild auf demAverse der grossem Medaille von JohannHöhn, kömmt mehr mit dem VisscherschenKupferstiche nach Stech, überein. D iese stehtaber jener so weit nach, als beyde Künstler voneinander abstehn. Beschrieben sind die Me-daillen sehr oft, und nirgends genauer, als imI Theil der Bernoullischen Reisen, x. 2^5,z6. verglichen mit dem Uten, p. 2z6, ;7. Auchhat man beyde in Kupfer gestochen. DieHöhnsche auf einem besondern Blattchen, vonG. Donner; die Rarlsteensche in den Hamb.hist. Rein. VIII Th. S. 81. im ErläutertenPreussen, II TH.S.264. inRöhlersMünz-belust. VII Th. S. Z05. Der letzte Abstichist verhaltnißmaßig der beste. Die beyden er-stem taugen gar nichts —
In Oxford, wie Sie mein werthesteraus Benrhems und Miege Ihnen bekanntenBüchern *) wissen, sieht man Hevelii Portrait
mit-
*) S.. Bcinhems Engl. Kirchen fund Schu.