Ivtz Zweyter Zusatz.
kommen auch noch z Lomecen von den Jahren1680, 82 und 8"; vor. Diese oä-
geht von p. io; bis 89, und denUeberrest der Bogen füllt ein brauchbares Re-gister.
Sonst hat Hevelius durchgängig in diesemWerke, und in den Briefen besonders mit demEngländer Robert -Hook viel zu schaffen, der1674 zu Eonbon ^nikn»äv6i-li0N8 on rbe l?irlipurr oktbs (7ae/e/?r> ok rlis äelerveäl/
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auf 1 r Bogen mit z Kupfertafeln in 4 heraus-gegeben, und in denselben die von Hevelio ge-brauchten Instrumente getadelt, und die Rich-tigkeit seiner damit angestellten Observationenbestritten hatte. Angezeigt ist dieß Buch in denVol. IX. > 1 . 109. y. 215.16. womit man Vol. XV. I<l. ,7;. p. r 164. u.f. vergleichen muß, wo eine umständliche Nach-richt vom ganzen Streit, wie in cknonv. OiÄ. bill. et orit. 1 ?. II. 160 — 62im Leben Hooks mitgetheilt wird. Auch gehö-ren die Briefe von Buraktini und Bouillaud,in (Dlhoffs Sammlung p. 155. 58 und 91hieher, deren ersten und zweyten man im^nno LlimaLlorioo ^1. 9g und 62 ebenfalls fin-det. Hevelius klagt sehr über des EngländersUnbescheidenheit, und den Zeitverlust, den erihm und seinen Freunden damit verursacht, daßer nicht in der gelehrten Sprache geschrieben;denn er sahe sich genöthigt, erst eine Ueberfe-Hung jener Abhandlung abzuwarten, ehe er sie
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