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xi.vn. Brief. Von der Größe der Stadt Rom,
8i regere exiAnzin neHivit I^pil^opuz Wchem
-r) inun6uin cpioniocin ?upr> rcIet?
In L.UZnaln socioz^uo?o!i pro lec!e l'upeibosl'.il vilus Ivlic.uiö'! vincers, non s).
e^st patlün Llililchribus, er^o
Koorgouin ?upam iron Lacoäsemon ri^et ^>).k/n6iczne olsre cupit veluki rosa prinm /io/rtk/ir,
Xou ssous seoiper ölet, c^ui bcue temper ölst ^).
O iüicu8, to/ssie, A, d.usttMus es .rtc^ue 1'olonus;
Onuiu l^uis posset creclere ?oiui6ce-ii ch.
/) proluAos K.0MT sglvavit ruiucoL»t^uis taineri Iiuuc 1-iIvet? äueitnr a ?atrla.
Xoir I^uila ^ugir^uam kdeAina volucruin,
Xon keAsn, Ke^uin cienntat atc^ue veliit r),
Xon LAO concecio, c^uoä 6m ^o>-trck ?a6or,
Xon cuiiocijt ovs8, ie6 vorat ore I.eo «).
Im^e^ru/r/ aiuor pro lucro ladilis auri
In turpe emporium verteret imperium -e)>.
81 sactostm<ss-i?etri pictutLin uArDiua ^n.-rruot,chui eli vere non reor ells pium/edlleiniu; 6uin lucsse ciics vellctc^ne dnivro^Lpuiüre niioi; inun^erer 2).
hlunc
drießlichkeitcn ihm dieses in Spanien erweckte,so sehr reeommendirte es ihn am päpstlichen Ho-fe, und Urban der achte machte ihn im Jahre16z; zum Kardinale, daher man zum Spottesagte :Lbi uccitle uno LpsKNuolo e kstto Lsr6ins-le, e cki äue ?gpa. Nach dem Tode Clemensdes neunten wurde er im Jahre 1670 zum Papstevorgeschlagen, von den Spaniern aber ausge-schlossen.
,y Hulderich Carpegna von Urbino hattewenigen Verstand. Im vorhergegangenen Con-clave sagte man von ihm:
Lsi'geAns cli' ,1 uns clebil complellrone8i ticn theciito, percbe guetis voltaMeclici non tsnno orciinstione;
weil nämlich der Großherzog von Florenz, demer ganz ergeben war, damals keinen Kardinalaus fernem Hause und nicht viel im Conclave zusagen hatte.
0) Giulio Gabrielli war ein Römer.
/> > Cesare Facchinetki aus Bologna bürtig, warein kluger und beliebter Mann, dabep aber vonschlechter Gesundheit.
7) Carlo Rosetti aus Ferrara, mischte sichallenthalben in Negotiationen und politische Han-del, in welchen er jedoch niemals glücklich war.
?-) Virginio Orstno aus einem der vornehm-sten Häuser in Rom, wollte als akb- den geist-lichen Stand niederlegen und sich mit der Prin-zeßinn Ludovisi vermahlen; Urban der achteaber, dem die Vereinigung solcher zweyen ange-sehenen Häuser nicht anstund, und sie auf keineandere Art zu hintertreiben wußte, machte, sobald ihm dieser Anschlag zu Ohren kam, denOrsini unvermuthet zum Kardinale. Er hielt diefranzösische Partey, war Kardinal-Protectorvon Portugall, und hatte dabey die polnischenSache» unter Händen.
5) Girolamo Grimaldr ein Genueser, hatteviele Verdienste; sein Vaterland aber stund ihmzur höchste» Würde im Wege.
?) Rinaldo d'Este führte einen Adler im Wa-pen.
«) Federico Sforza ein Römer, von unruhi-gem Geiste, der sich besser zum Soldaten als zumPriester geschickt hatte, konnte sich insonderheitmit der französischen Partey und dem Kardina-le Antonio nicht vertragen.
.V) Lorenzo Jmperiale war ein Genueser. Ue-berhaupt werden die Genueser für geizig gehal-ten.