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xi.vn. Brief. Von der Größe der Stadt Rom,
§o»vr/s cxiliuin lidi certe kicclellci cicciet,
81 tuus in ketri puppe Louieta pocoell />).
1"n Ls--r// /') es proles Llirillin^e VirAinis oliui,
VirAine non satus eil de 6enitrice I'ettns.
kosekecslus cioiuus exliitit, rinne re1iu»etIn Doininnln ciomus? nslcitur illicitum /:).
L-b^/s pro nieritrl langem rritione chiieseas,
In non ?apa ^nidein nec Viee-kapa Zr>ris.
8i chleäices ketri potietur Iionoriirns, ecce!
t^rii erst, mox l^eoparcius erit /).
Zinne leäes äonabitur? abstt!
hlam ?apse puppo pappg co^uencla soret »r).chlox Koincun riäveniet teä illo
In portu 6eret naufraAcl evinkri I'etri.
Iloe arAUlnentuin I)o<5ior reßolve -r),
6r>11us es, erAO ^uiclein kapa seciere nec^uis.kro Dalclacliiuo cuin kitrusco Princips certanscuuilit kontisteum solium.
8unt nirila, 6 vere sunt, alira errantia, seä 68unt 6xa, non er>k ulterius o).
kontislcein cerni c^iiicl ?L//<rr>rcr'»<? laboras?
^on 6ote Iiic Aracius, rit clotidus expecitur.non triplo circum^atns erbe micabit,
Xrun
Girolamo Bonvisi von Lucca, eine CreaturAlexanders des siebenten,wurde für einen verstän-digen, geschickten und gerechten Mann gehalten,hatte aber wenigen Anhang wegen des hochmü-thigen Geistes seines Nepoten Francesco Bon-rist ; die Spanier liebten ihn nicht, weil einerseiner Pronepoten damals wirklich in französi-schen Diensten stund; der Großherzog von Flo-renz war ihm auch als einem Lucceser nicht ge-wogen. In dem letzten Conclave wurde er vonder Parkey der Chigi vorgeschlagen; allein Ro-spigliost, welcher sich mit Franc. Bonvisi nichtvertragen konnte, gab ihm die Exklusion, unddie Franzosen wollten aus Liebe zu Rospigliosinichts für Bonvisi thun. Er hatte einen Ko-meten im Wapen.
r) Hier scheint auf den Kardinal Conti ge-zielet zu seyn.
6) Jac. Phil. Nini aus Sicna bürtig, warunter Alexander dem siebenten lvlgggiorclomoctel pslsrro Lpollvlico gewesen.
/) Leopold war ein Bruder des Großher-jogs von Florenz.
w) Der Kardinal Sigismundus Chigi war
noch nicht neunzehn Jahre alt, als er von Cle-mens dem neunten zum Kardinale gemacht wur-de, weil damals bey seiner Erhöhung kein ande-rer aus dem Hause Chigi zur Kardinalswürdegeschickter war, und es eine alte Gewohnheit,die KeMutio genennet wird, ist, daß ein neuerPabst aus Dankbarkeit seinen Kardinalshut aneinen Verwandten desjenigen Pabstes, der ihnzum Kardinale gemacht (wie Clemens demneunten von Alexander» dem siebenten aus demHause Chigi geschehen war) vergebe. Er nenne-te sich bloß Sigismund, wie unter den dreyenbarbcrinischen Kardinalen nur einer den Namender Familie führte, und die andern sich mit demTaufn amen begnügten.
») Emanuel Theodose de la Tour, Kardinalvon Bouillon.
o) Der Kardinal Altieri, welchem endlichdas Glück so günstig war, daß er in diesem Con-clave unter dem Namen Clemens des zehnten, aufden pabstlichen Stuhl erhoben ward, hatte sechsSterne, welche die ?Iejslles vorstellen, im Wa-pen. Dieses mitternächtige Gestirn heißt beyden Arabern Zitiere; und weil man ihm starke
Re-