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Dreyhundert Ruthen von bannen fangen rechter Hand die Berge an (rz), und derWeg begiebt sich in das rvagensteiger Thal, welches jedoch allhier über zwey hundert Ru-then breit ist.
Eine halbe Vierthelstunde vom Hügel (i;) machet das Thal linker Hand eine Aus-schweifung von ungefähr drey hundert Ruthen (i6).
Hundert und acht Ruthen weiter kömmt man auf der linken Seite des Weges an dasUfer des Flusses, und rechter Hand findet sich eine natürliche Erhöhung (17), so einer Ver-schalung gleicht, und bis an einen Berg (der hundert und achtzig Ruthen vom Wege ent-fernet ist) langet.
Hundert und drey Ruthen von bannen ist rechter Hand eine Kapelle (18) mit zweyHäusern, und denselben linker Hand des Weges gegenüber ein altes verfallenes Schloß Wi-seneck, so von der Kapelle ungefähr achtzig Ruthen entlegen. Man hat allhier beständigWiesengrund längst dem Flusse bis an den Berg. Von hier bis an das Dorf Buchen-bach (19) sind hundert und zwanzig Ruthen. Die Breite der Gegend zur linken Hand er-streckt sich auf zwey hundert Ruthen. Zur rechten Hand hat man nicht weniger» Raum,und können daselbst vier Escadronen neben einander fortrücken. Buchenbach liegt einehalbe Stunde von Burg.
Drey hundert und fünfzig Ruthen von Buchenbach liegt linker Hand des Weges eineKirche (20), und zur Rechten ein Hügel, an welchem drey bis vier Häuser zerstreuet ge-bauet sind (21).
Drey hundert und acht und sechszig Ruthen fernerhin findet sich rechter Hand ein Hü-gel (22), von welchem ein Bach hinabfließt. Auf beyden Seiten trifft man einzelne Häu-ser und linker Hand «ine Kapelle an. Rechter Hand des Weges können allezeit vier Esca-dronen neben einander marschiren: Das Fußvolk bleibt in den Wiesen längst des Berges,der fruchtbar und bewohnt ist.
Eine Vierthelstunde oder fünf hundert und sieben und sechszig Ruthen vom letztgedachtenHügel (22) findet sich ein anderer, an dessen Länge in einer Weite von drey hundert Ruthen vomWege vier Häuser angelegt sind (2z). Der Bach, so von hier abfließt, ergießt sich in denFluß, welcher beständig zur Linken des Weges bleibt, und allhier achtzig Ruthen davonentfernet ist.
Hundert und sieben und achtzig Ruthen vom Hügel (2z) finden sich linker Hand amWege zwey Häuser (24) und zur Rechten eine Mühle an dem Bache, der von der rechtenSeite kömmt. Bis hieher (24) finden sich nicht die geringsten Schwierigkeiten im Wege,und hat man auf beyden Seiten Platz genug, sich auszubreiten.
Zwey hundert Ruthen weiter hinaus ist abermals eine Mühle nebst einem Hause (25)anzutreffen, bey welchen eine Enge, so zwey hundert Ruthen dauret (26), anhebt, auf derenbeyden Seiten jedoch das Fußvolk anrücken kann.
Hundert und sechs und fünfzig Ruthen von bannen setzet man von der rechten nach derlinken Seite vermittelst einer Brücke (27) über den Fluß, und hundert und drey und vierzigRuthen weiterhin kömmt man linker Hand des Weges an zwey Häuser (28), so am Fußedes Hügels liegen.
Hundert und zehn Ruthen von besagten Häusern (28) liegt das kleine Dorf Wagen-steig, von welchem der Hügel den Namen führet. Allhier wendet man sich von der linkenHand des Flusses nach seiner rechten, und der Weg, so bis hieher noch gut gewesen, fängt