Band 
[Zweyte Abtheilung.]
Seite
1533
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-er schwedischen Krongüter. izzz

eminent äs jour ä 1' autre par l' inllancs gue Ion pg)?bm8 kaikoient ä la kleine äs retirerkon Oomoiue äs tous ceux, ä gui on eu nvoit fält liberalits psuäant la minorite <5c äe-^nix, qu'lläls etoit äans !e Gouvernement; mai8 I 2 kleine ne voulut pa8 coulentir.Und weiter: ll Ii'stoir p<^8 -> croirs, qus 1e8 OomU-urss gui etoient le8 Premier; äs l'Ltsteonkentillent ailsment, gn'on lenr otall Ie8 rscom^enlsb äs lenr? lervicss.

In diesem letzten Reichstage ist es zwar angegangen, allein noch nicht vergessen, unddürfte davon noch viel gehöret werden. Der vornehmste Anstifter dazu ist gewesen derReichsrath N. N. §) ein Mann von großer Lamelle und Studien, arbeitsam, aber vinäi-cutif und ein Feind der Brahischen, de la Gordischen und Oxenstkernischen Familien, welchesvon einer abschläglichen Antwort, die er in Ansuchung einer Heirath erhalten, herkam. Soviel man aus dem Erfolge der Sachen und seiner übrigen Aufführung abnehmen kann, war«r kein sonderlicher Kriegesmann, und dabey mit derjenigen Krankheit angesteckt, welche schoneine gute Zeit her in Schweden graffiret, nämlich daß man versuchen solle, ob das Reich sichnicht besser befinden würde, wenn es der Könige gänzlich beraubt, und an derselben Stellenach der Regierungsart einer Republik administriret würde. Denenjenigen, so bisweilenmit vornehmen Leuten aus der schwedischen Nation umgehen, wird dieses nichts neues zu hö-ren seyn, obgleich andere daran zweifeln und es nicht glauben möchten. Der alte Reichs-kanzler OxenstierU inclinirte so sehr dazu, daß er es auch nicht einmal in öffentlichen Discur«sen verbergen konnte. K1. saget von ihm, daß er zwar blamiret hätte l'excss

äs b-irbülis en la perloune äu äekuut Kov ä'vVnAlererre, 1 N 218 gu'il aämiroit öe louoit«juali toute ls Name äs se Aranä äellein äu karlemsut, öe qus 1'blllst ä' uns Kspubligusn' etoit p38 eloiZus äs 5on zoüt. Ja selbst die Kcnigütn Christina wußte dieses, und dar-um wollte sie noch vor ihrer Abdankung einen König an ihrer Stelle haben, und als dieStände sich gar ungeneigt dazu erzeigten, sagte sie ihnen rund heraus: sie würden darumkeinen König wieder haben wollen, weil sie von langer Zeit her gute Republicisten wären.Gedachter französischer Ambassaüeur der damals gegenwärtig gewesen und es mit

angehöret, schreibt in seinen Ivlemoire« mit folgenden Worten davon:

kiulieul'8 ä'entre I,i bloblelle äemeurenr piguss äs se gue la R.eins entre autre8 ral-kons äikoit, gu' bills äeliroit par ce meinen prsvenir Ie8 äellein8 äs guelgues uns, gui äerlonA tein8 projsttoient uns lärme äs Kepubligns, 6 in liAus l^o^ale venoit ä manguer;und anderswo: baute l^oblells pouvoit coulentir ä cet aäermillcment äs Ko^surs par

un äroit bereäitairs qus la ldeine äellroit.

Vornehmlich und insgemein halten Hohe und Niedrige in Schweden dafür, daß sieund ihr Reich niemals unter deutschen Königen wohlgefahren.

Abgedachter schwedische Reichsrath N. N. nun, so nicht rathsam fand, seine Neigungund Absichten merken zu lassen, oder gegen den Hof ouvertemeut und äireäle zu arbeiten,(welches vielleicht derer van Mitten in Holland Tragödie verursachet haben mag) hielt fürsicherer, sich der damaligen Gelegenheit mit der Redaction zu bedienen, indem er glaubte, esmöchte diese vor sich gehen oder nicht, so würde doch die königliche Person bey den Vornehm-sten von Adel dadurch verhaßt und die Stände unter sich uneinig werden, woraus eine grös-sere Confusion entstehen könnte. Es wurden ferner zu dieser Zeit Pasquille (deren Namenauch vordem in Schweden unbekannt gewesen) von dem gemeinen Manne gelesen, die allesBöse riechen, mit stachlichten Worten die Regimentsherren durchhechelten, und das Feueranzublasen dienen sollten. Desgleichen fand sich etwa aus einer Bibliothek eine alte Schrift

9 Iz ein,

-) Johann Gpldcnstiem.