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XIV Buch III Capitel. ZlZ
Lag« zu Tan koya zuschrieb L); zugleich versprach er darinnen, bey dem südlichen Mon- 1664fon mit einer starkem Flotte wiederzukommen , und alsdann nebst ihnen La mwa und Montanas.Tong siva anzugreifen. An eben dem Tage gieng Bort mit eilf Schiffen unter Segel, *und kam den 2isten bey den pistadores zu Anker. Er schickte bey pe ho 0 ein Schrei-ben ans User, damit es nach Tong jroa zu dem jungen Roxin oder Ge pwan gebrachtwürde. Er ermähnte ihn darinnen, sich mit den Tartarn zu vergleichen, und Tay wanden Holländern wieder zu geben; er setzte hinzu, er sey Willens gewesen, ihn zu Tong stvazu besuchen, und ihn zu bereden, Gesandte nach Batavia zu schicken: er wäre aber zu seinerBetrübniß durch das stürmische Wetter gezwungen worden, diese Absicht fahren zu lasten.
Den a6sten verließ der Seeoberste die piscadores und kam den 2isten März zu Ba- Komm nachtavia mit zweyhundert und drey und vierzig chinesischen Gefangenen, als neun und fünfzig Batavia zu.Mannspersonen, hundert und acht und vierzig Knaben und sechs und dreyßig Mägdchen an.
Der Schaut by Nacht Verway kam den 26sten desHornungs bey dem Eylande Aolong so an der Küste von China zu Anker, und gab daselbst die aufrührischen Chinesen nebstdem Schreiben an den Unterkönig und Feldherrn ab. Hier berichtete ihm ein geschönterChinese, der an Bord kam, es läge Ning sya und seine Macht noch zu Tang stva und Kong suasunterstünde sich nicht, nach Tay rvan zu segeln, aus Furcht vor den holländischen Schiffen. Bedingung.Vierzehn Tage zuvor wären fünftausend Mann in sechzig Junten zu ihnen gekommen,welche itzo zu Hay tan lägen; ihre Befehlshaber hätten um Erlaubniß gebethen, die Ey-lande A mwi und d)ue mwi zu bewohnen, und versprochen, es würden in diesem Falledie vornehmsten Koxinganer zu den Tartarn übergehen: allein, der Unterkönig würde sol-ches nicht eingehen, indem er anführte, wenn eine andere holländische Flotte an die Küstekäme, so würden sie ohne dieß genöthiget seyn, sich ohne weitere Umstände zu ergeben.
Den zten März verließ er die Küste von Fo kyen, und segelte nach Batavia, woer den 27sten, sechs Tage nach dem Seeobersten, ankam.
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Der III Abschnitt.
Verrichtungen der Holländer zu Hok syeiv, oder Chang chew fu,nach der Abreise der Flotte.
Den Holländern wird erlaubt»alle zwey Jahre ein- kaiserlichen Briefes. Streit darüber mit demmal zu kommen, und zu handeln. Aubicthun- Unkerkönige und Feldherrn; die Sachen werdengen, mit dem Untertänige zu handeln, werden vsr- beygelegt. Geschenke an des Kaisers Abgeorb-worfen. Preis ihrer Güter ist zu hoch. Die nete. Jährliches Fest zu Pe lou. Die Abge-Statthalter sind Kaufleute. Zug nach Tang swa. ordneten gehen wieder zurück. Neue Streitig-Des Kaisers Schreiben und Geschenke an» die kett mit dem Feldherrn. Das Castell Tiolo wirdHolländer. Ihr Preis von den Gütern wird belagert. Verbothener Handel. Ungeheurererforscht. Besuch bey dem Feldherrn und dem Sturm. Geheimnißvolle Art von Handel.
Statthalter. Der Unterkönig tadelt BortS über- Geschenke für den König Maetzuikcr. Entstan-eilte Aufführung. Ceremonie bey Eröffnung des dene Schwierigkeit wegen seines Namens.
<L>en isten März des Jahres 1664 gieng der Hauptmann Constantin Noble, welcher DenHollän»sich bis dahin zu Hok syew als Agent aufgehalten hatte, an Bord, um nach Batavia dern wirdzurück zu kehren. Ernst van Hogenhoek, ein Kaufmann, blieb da, um an seiner erlaubt,
Stelle
ä) Sie verlohren in. allen durch Krankheit oder /) Oder Pong hu.
auf andere Art zweyhundert und eilf Mann. r») Momamiu in (Ugilbys China a.d. 167 u.f.S.
Allgem. Reiftbefthr. V Band. R r